Freitag, 28. Dezember 2012

Ein Ritter zu Weihnachten – Carrie MacAlistair

Taschenbuch, Zeitreiseliebesroman



Was gibt es Schöneres, als Weihnachten ein Buch zu lesen, in dem es um ein bevorzugtes Genre geht? Zeitreise, ein wenig Romantik, es hätte ein richtiges ‚Hach-Buch’ werden können.
Aber diesem Machwerk fehlt es an allem.
Mangelnde Sachkenntnis (ein Mann aus dem 14. Jahrhundert kann nicht nach Tabak duften, das mit dem Spiegel müsste ich nachschauen), mangelnder Witz, mangelnde Romantik, blasse Figuren, unstimmige Charaktere, eine absolut vorhersehbare Handlung, kein Esprit und eine grottenschlechte Lektoratsarbeit zeichnen dieses Buch aus. Das macht keinen Spaß und hat mich wirklich geärgert.
Warum ich es dennoch zu Ende gelesen habe?
Weil ich wissen wollte, ob meine Vermutung, die ich ab Seite 7 hatte, eintrifft. Sie traf *gähn*

Fazit?
Es tut mir um jeden Baum leid, der dafür gefällt wurde. Es war ein sinnloses Sterben und im Grunde eine Unverschämtheit.

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