Donnerstag, 16. Mai 2013

52 Bücher - 17. Woche


Das Motto ist diesmal:
Pfoten, Tatzen und Konsorten

Und dazu fällt mir sogar etwas ein, ha!

Ich meide Bücher, in denen Tiere vorkommen, da das genau mein Schwachpunkt ist. Entweder ich bin über die Vermenschlichung entsetzt und rege mich auf, oder ich heule Rotz und Wasser und hab Bilder im Kopf, die ich nicht los werde. Am schlimmsten fand ich da das Buch 'Die Therapie' von Sebastian Fitzek. WI-DER-LICH!

Hundeerziehungsbücher habe ich natürlich auch, aber gelesen, nun, im Grunde weiß ich ja, was ich falsch mache und wie es richtig wäre.
Und ich habe ein Buch über Australian Shepherds, weil mein Charlie ein Aussie-Mischling war. Und der gute, liebe Hund, der noch nicht einmal sein Spielzeug zerfetzt hat (nur beim Kartonzerreißen hat er mir immer geholfen), hat fein säuberlich das Cover in Fetzen gerissen. Ich frage mich bis heute, warum, denke aber, er hat einen Konkurrenten erkannt ;)

Tja, aber was ich wirklich klasse finde, sind diese Bücher über Hunderassen. Als Kind hatte ich da so ein kleines mit vielleicht (wenn überhaupt) 50 Rassen, das ich mir ständig anschaute. Später habe ich mir so ein Ding mit keine-Ahnung-wievielen Rassen gekauft und das habe ich schon sehr oft durchgeblättert. Lustigerweise finden die Autoren zu jeder Rasse ein paar gute Worte, nur nicht über den Chow-Chow - deshalb lustig, weil ich auch mal einen Chow-Chow-Mischling hatte, und der war eigentlich richtig cool.
WAs ich aber immer wieder feststelle ist die Tatsache, dass mir eigentlich keine Hunderasse richtig gut gefällt. Mal passt der Charakter nicht, dann das Aussehen, dann die Größe etc.

Ich weiß nicht, ob ich nach meiner Mona noch mal einen Hund haben werde, aber ich gehe davon aus, dass der auch wieder ein Mischling sein wird, zu dem ich dann so komme wie zu Mona: ein Besuch im Tierheim - und mal ehrlich, da kriegt man nicht das, was man sich vorher ausgedacht hat, sondern das, was wirklich passt. :wave:

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