Freitag, 21. Juni 2013

Geboren um Mitternacht – C. C. Hunter


Taschenbuch, Jugendfantasy



Ja, ich gebe es zu, momentan befinde ich mich im Jugendfantasy-Rausch und deshalb musste gleich nach ‚Silber’ von Kerstin Gier das nächste ran. Und dabei bin ich bei der Serie ‚Shadow Falls Camp’ gelandet, weil ich nämlich von verschiedenen Personen gehört hatte, dass das gut wäre. Nun ist es mit der Meinung anderer immer so eine Sache, deshalb war ich diesmal so schlau, in meiner geliebten Stadtbücherei in den ersten Band reinzulesen. Schnell war aber klar, dass ich diese Bücher besitzen will – irgendwann berichte ich mich mal von meinem Fantasy-Regal der besonderen Bücher.

Nun aber zu dem ersten Teil der Serie.
Während des gesamten Buches hatte ich das Gefühl, es hätte in der Ich-Form geschrieben sein müssen. Ist es aber leider nicht, obwohl mein Hirn an manchen Stellen krampfhaft versuchte, dies zu ändern,
Ansonsten hat es mich völlig überzeugt und begeistert. Es ist einfach ein klassisches Jugendfantasy-Buch, das natürlich mit Klischees und Stereotypen arbeitet, aber diese doch auch so verändert, dass sie interessant sind. Und es ist spannend, ich konnte es jedenfalls nicht aus der Hand legen.
Ich glaube, es ist noch Platz nach oben, was meine Bewertung betrifft, aber ich muss zugeben, dass ich fest davon ausgehe, dass auch die Folgebände ähnlich unterhaltsam sind. Der zweite und der dritte Teil liegen jedenfalls bereit und da der vierte bereits am 25. Juli erscheint, habe ich wohl das Glück, sie schön hintereinander zu lesen. Denn wenn ich eines hasse, dann auf eine Fortsetzung zu warten.

Fazit?
Ein sehr schöner Einstieg in eine verheißungsvolle Serie.

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