Freitag, 8. November 2013

Die Lesung (07.11.2013)

... oder: Gisela will singen!

Jawohl gestern Abend war ich bei einer Lesung und zwar hatte Andrea Gerecke geladen, um dem interessierten Publikum ihr neuestes Buch 'Die Mühlen des Todes' vorzustellen.
Tja, dachte ich, das kann ich mir dann mal leisten und kaufte es gleich zu Beginn der Veranstaltung - um mich wenig später so richtig, richtig zu ärgern. Denn es ist kein eigenständiger Krimi sondern bereits der dritte Titel um Kommissar Rosenbaum. Argh! Ich hasse Serien!!!

Aber von Anfang an:
Eingestimmt für den Abend wurden wir von Gisela Posch, die als musikalische Begleitung/Unterbrechung gedacht war. So spielte sie auch elfengleich auf ihrer Harfe, das Publikum applaudierte, die Autorin wollte beginnen, sich vorzustellen, als Frau Posch protestierte. Schließlich wollte sie noch ein bisschen zur Harfenmusik singen. Und wenn sie singen will, dann ...

(hier singt sie gerade nicht, weil sie sich sonst nämlich hinter ihrem Notenständer versteckt hätte)

Endlich war Ruhe, sorry, kam Andrea Gerecke zu Wort, stellte sich kurz vor und berichtete dabei, warum es Kommissar Rosenbaum gibt und was das für eine Type ist. Und das sie mit dem ersten Band beginnen wolle.




Ich gekam ein wenig Panik, weil ich befürchtete, sie würde spoilern, aber nein, auch im Laufe des Abends gelang es ihr sehr geschickt, diese Klippe zu umschiffen. Vielen Dank dafür.

Nach einer kurzen musikalischen Unterbrechung, las Andrea Gerecke aus ihrem zweiten Krimi.




Es war übrigens gar nicht so einfach, die Autorin zu fotografieren, da sie mit sehr viel Enthusiasmus las, wie ihr hier sehen könnt:


Dann war Pause!
Ich nutzte die Gelegenheit, die beiden erste Bände zu erwerben und sie mir alle drei signieren zu lasssen. Bedauerlicherweise konnte ich nicht gleich nach der Lesung anfangen zu lesen und auch die Widmungen werde ich mir erst später genauer anschauen, wobei ich, nun, auf dem Kopf konnte ich gerade meinen Namen entziffern. Aber zur Not kann ich ja nachfragen ;)

Nach der Pause wollte Gisela singen, dann stellte Andrea Gerecke den dritten und bislang letzten Krimi vor (Teil 4 kommt nächstes Jahr heraus und es könnte sein, dass es dann wieder eine Lesung gibt). Hier beschränkte sie sich nur auf die Eingangssequenz, was mir sehr gut gefallen hat, weil das neugierig machte. Mich jedenfalls.
Und hier hatte ich auch die Gelegenheit, mich mehr auf den Stil zu konzentrieren, und der ist meiner Meinung nach sehr gut. Ja, ich freue mich wirklich auf die Lektüre. So ab dem 18. November werde ich wohl dazu kommen (nach der Challenge warten ein paar Rezi-Exemplare auf mich).

Nach noch ein bisschen Gesinge klang der Abend angehm mit einem irischen Lied ohne Text aus.
Und da entspannte sich auch Andrea Gerecke.


Es war insgesamt ein toller Abend mit einer sehr sympathischen Autorin, drei bestimmt tollen Büchern (mein SuB, mein SuB!!!), einer Menge Spaß und ja, auch Harfenmusik und Gesang.
Vielen Dank dafür!

Und Danke auch für das Gespräch vor der Lesung!

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