Mittwoch, 16. September 2015

Ernährung und der ganze Rest 1.2 Vier Wochen sind rum

Tatsächlich, das Gerstengraspulver begleitet mich jetzt bereits seit vier Wochen.
Da liegt die Frage nahe, was sich geändert hat.


Momentan geht es mir körperlich eher nicht so gut. Insgesamt bin ich sehr müde, schlafe nicht gut und bin innerlich sehr angespannt.
Und es zwickt und zwackt überall.
Hört sich nicht so toll an?
Tja, richtig schlimm ist es nicht, denn ich bin auf dem Weg der Besserung, halbwegs und hoffentlich langfristig.

Denn wie ich schon geschrieben habe, geschieht ein Umdenken, was meine körperlichen Belange betrifft. Und dazu gibt mir Gerstengraspulver den letzten Tritt in die richtige Richtung.
Seit etwa einer Woche sage ich mir jeden Tag: Heute rauche ich nicht!
Vielleicht werde ich scheitern, gerade heute bin ich mir da ziemlich sicher - aber das war ich gestern auch schon, also, was soll's?! Gewohnheiten sind schwer abzulegen, vorallem, wenn man sie 30 Jahre gepflegt hat. Und die Gedanken machen auch, was sie wollen.
Aber ich habe das Gefühl, als würde ich jeden Tag ein bisschen mehr das Gift in mir herausspülen, als würde sich der Zigarettenrauch langsam verziehen und etwas Klares zurücklassen. Besser riechen kann ich schon (nicht unbedingt angenehm), der Geschmackssinn irritiert mich, der Blutdruck sinkt spürbar (deshalb wohl auch die Müdigkeit) und seltsamerweise habe ich seit einer Woche keine Kopfschmerzen mehr gehabt, von denen ich immer geglaubt hatte, es läge an Verspannungen im Schulterbereich.

Was hat das nun aber mit Gerstengraspulver zu tun?
Das Umdenken fing mit dem 300 g Beutel an.
Warum Gesundes zu sich nehmen, wenn man sich gleichzeitig massiv vergiftet?
Dann kam das Vertrauen darauf, die Kraft zu haben, etwas Grundlegendes ändern zu können.
Jetzt habe ich das Gefühl, die innere Reinigung würde extrem unterstützt, quasi mit jeder Portion vorangetrieben.
Vielleicht ist das nur ein Gedanke, aber es ist nun einmal so: wir tun, was wir denken.

Und wenn mir ein grasgrünes Pulver dabei hilft, eine Sucht aufzugeben, dann ist es nicht verkehrt, oder?

Demnächst werde ich auch noch über ein anderes Produkt zur 'Nahrungsergänzung' berichten, da steht allerdings die Lieferung noch aus.

Nachzutragen gibt es noch, dass die Geschmacksrichtung 'Erdbeere' von 1food tasächlich nicht mein Fall ist, obwohl sie überhaupt nicht künstlich schmeckt. Aber Banane geht ja zum Glück immer ;)
Ich ersetze damit das 'Abendbrot', besonders im Moment sehr angenehm, da ich mich natürlich mit Essen geradezu vollstopfen möchte. Da beschäftigt trinkbare Nahrung einfach länger. Dazu jede Menge Kräutertee und Fisherman's Friend, ich rieche wahrscheinlich schon wie ein Eukalyptus-Bonbon am Stiel.

Bleibt gesund und allzeit gute Bücher!



Kommentare:

  1. Ich bin ja so stolz auf dich!!!
    Du schaffst das. Ein Tag nach dem anderen. XOX

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